Soziale Beziehungen unter der Lupe

Der Wissenschafts-Workshop „Soziale Beziehungen unter der Lupe“ stellt eine sogenannte Feedbackschleife im Prozess der wissenschaftlichen Begleitung des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was. dar.

Elf Projekteinreichende und das Tu was-Team trafen sich am Freitag, dem 25.11., in Lilienfeld im Gasthaus "Hof am Steg" zum regen Austausch:

Anfangs präsentierten Elisabeth Kocher und Elisabeth Kapferer die ersten Ergebnisse aus der Netzwerkanalyse, der Sozialkapitalerhebung und der Analyse der Projektanträge. Zur Inhaltsanalyse.

Im Sinne einer Feedbackschleife wurden im zweiten Schritte die zentralen Themen/Fragen der Wissenschaft diskutiert: Im World Café stellten sich die TeilnehmerInnen den Fragen der Wissenschaft:

Tisch 1: Persönliche Netzwerke unter der Lupe
Sind Sie untereinander vernetzt? Wer ermöglicht Vernetzung? Wie kann das Sozialfestival die Vernetzung unter den Projekten/ Projektträger/inne/n erleichtern?

Tisch 2: Soziales Kapital – eine machtvolle Ressource?
Wie wichtig ist das eigene Netzwerk in der Region um eine Idee umzusetzen? Wie schwer baut man in der Region Netzwerke auf? Wie funktioniert Zusammenarbeit in der Region und mit wem?

Tisch 3: Eine Region der Vielfalt?
Welche (Gruppen von) Menschen tun sich schwer, in der Region Anschluss zu finden bzw. am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde teilzunehmen? Welche Möglichkeiten gibt es um diese Menschen in die Gemeinschaft einzubinden? Was braucht es, damit sich jemand der Region/ der Gemeinde/ dem Dorf zugehörig fühlt?

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2016_11_Stakeholder-WS/stakeholder_nov16_3.jpg

Sämtliche Antworten - hier in der Dokumention.

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2016_11_Stakeholder-WS/stakeholder_nov16_2.jpg

Mit diesen Begriffen endete der Workshop und die TeilnehmerInnen kamen bei einem Imbiss weiter ins Gespräch und konnten weitere Kontakte knüpfen und vertiefen.

Das Tu was-Wissenschaftsteam bedankt sich sehr herzlich bei allen TeilnehmerInnen für den regen und offenen Austausch und die Einsichten, die sie für die wissenschaftliche Begleitung des Sozialfestivals mitnehmen durften!

Mehr in der Dokumentation.

Zurück