Inhaltsanalyse. Ein Auszug.


38 Projektanträge, 45 Kategorien, ein Ziel: Tu was, dann tut sich was.

Was beschäftigt die Menschen?
Was sind die Top-Themen?
Am Puls der Zeit?

Zur Inhaltsanalyse, November 2016.

Tu was! Mach mit.


Eine große Portion Engagement,
Mitmachen
nach Geschmack und
eine Prise Lokalkolorit

Tu was! Mach mit.

Welches Bild hast du von Tu was?

Oft werden wir gefragt, was Tu was ist, was Tu was kann, was Tu was bewegt. Mach dir selbst ein Bild: Staunen und Zusammenhalt spüren - vom ersten bis 16. Oktober kannst du die Aura des Sozialfestivals hautnah erleben: Du hast die Möglichkeit dabeizusein und mitzumachen. Bei den Tu was-Mitmach-Tagen in der aktuellen Region.

Über zwanzig Projekte sind bei den Mitmach-Tagen dabei und die ProjektträgerInnen erzählen, zeigen und laden zum Mittun ein.

Hier gehts zum Programm.
Mehr Details findest du im Tu was-Programmheft, das Anfang September erscheint.

Mach dir dein eigenes Bild!

Tu was-Stammtisch.

Sei dabei beim Tu was-Stammtisch:
Einander kennenlernen, gemeinsam Ideen weiterdenken, sich vernetzen:

Nächster Stammtisch: 17.8. in Lilienfeld.

Was sich bisher getan hat:

Rund 20 Personen trafen sich am 2. März zum Stammtisch bei EMMAUS Lilienfeld in Türnitz. Siegfried Tischhart, Geschäftsführer EMMAUS Lilienfeld, führte durch die Gebäude und erzählte von der Geschichte und den aktuellen Entwicklungen. Ein Familienhaus wurde neu gebaut – ein in Österreich einzigartiger Ansatz.

Beim Stammtisch berichteten Teammitglieder aus zehn Projekten über den aktuellen Projektstand, es wurden Erfahrungen geteilt und Informationen weitergegeben. Besonders erfreulich ist, dass sich einige Teams, die sich im Rahmen von Tu was kennengelernt haben, bereits vernetzt haben und gemeinsame Aktivitäten durchführen. Weitere Themen waren eine gemeinsame Bewerbungs- und Veranstaltungsübersicht, Tu was-Mitmach-Tage im August und eine geplante Festivalzeitschrift.

---

Die bei der 1. Jurytagung prämierten Tu was-Teams trafen sich am 13. Jänner zum ersten Stammtisch - auf Einladung vom LebensGut Miteinander fand das Treffen im LebensGut Miteinander in Rohrbach statt.

Nach einer Hausführung haben die Teams von ihren Projekten berichtet: von bisherigen und zukünftig geplanten Aktivitäten oder vom derzeitigen Stand der Planung. Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsübersicht und eine gemeinsame Bewerbung von Tu was wurden diskutiert. Die Teams konnten sich besser kennenlernen und vernetzen.

Es ist schön zu sehen, wie Tu was in der Region wirkt:
Zum Beispiel wird die Theatergruppe von Füreinander-Miteinander beim Frauenblütenfest auftreten, oder das LebensGut Miteinander unterstützt den Comedor del Arte bei der Möblierung des Begegnungsraums.

Gut, dass sich etwas tut!

19 Projekte für mehr Toleranz.

Draußen war es bitterkalt, doch drinnen brannten die TeilnehmerInnen für ihre Ideen: 21 Projektteams aus der Region Mostviertel-Mitte präsentierten am Freitag, dem 22. Jänner, ihre Ideen für eine offene, tolerante und gerechte Gesellschaft. Dass am Ende des Tages 19 Projekte von der prominent besetzten Tu was-Jury ausgewählt und prämiert wurden, zeigt, wieviel Professionalität und Engagement, wieviel "Mensch" hinter jedem Projekt steckt.

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Projekte/Englisch_1 (5).jpgWas bewegt die Menschen in der Region Mostviertel-Mitte? Welche Idee, welches Anliegen steckt hinter Projekten mit Namen wie „Blickwechsel“, „Lebenserfahrung“ oder „tu-was-besonderes.at“? Einen ganzen Tag hörte, verfolgte und diskutierte eine fachlich bunt zusammengesetzte 9köpfige Jury – bestehend aus VertreterInnen der Sinnstifter, der Wissenschaft sowie bekannte Persönlichkeiten aus der Region - die Ideen der BewohnerInnen.


Solidarität an erster Stelle

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Projekte/Gemeinschafts-Center_Kulturaustausch (2).jpgEbenso besonders wie die Darbietungen war die Bandbreite der Projektideen. Auch diesmal befasste sich das Gros der eingereichten Projekte mit Fragen zu Solidarität, Gemeinschaft und gutes Zusammenleben: Großes Anliegen der Menschen in der Region ist es, die Teilhabemöglichkeiten aller am gesellschaftlichen Leben, unabhängig von Alter oder Herkunft, zu verbessern. Aber auch weitere Themen wie Regionalität, Natur und Bildung fanden in den Projekten Ausdruck.
Keine Idee glich der anderen, aber jede beeindruckte auf ihre Art. Details zu den Projekten.


Start der Umsetzungtl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2016_01_Zweite Jurysitzung/handschuhe.JPG

Nach vielen Fragen und ausgedehnter, anschließender Diskussion der Jury wurden bei der Prämierungsfeier am Abend 19 Projekte ausgezeichnet und mit der symbolischen Übergabe der Tu was-Arbeitshandschuhe an den Start geholt: Ab sofort kann mit der Umsetzung der Vorhaben begonnen werden. Gemütlich klang der Abend - musikalisch untermalt mit dem Tannberger Viergesang - aus.

 

In der Jury vertreten waren:

Gertrude Eigelsreiter-Jashari: Soziologin und Pädagogin

Toni Pfeffer: Sport-Koordinator des Landes Niederösterreich

Franz Vonwald: Historiker und Pädagoge

Franz Karl Prüller: Sinnstifter, Vorstandsvorsitzender der ERSTE Stiftung

Robin Gosejohann: ERSTE-Stiftung

Katharina Turnauer: Sinnstifterin, Katharina Turnauer Privatstiftung

Martin Essl: Sinnstifter, Essl Foundation

Wanda Moser-Heindl: Sinnstifterin, Unruhe Privatstiftung

Andreas Koch: Universität Salzburg, Sozialgeograph

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2016_01_Zweite Jurysitzung/tw-team.jpg

Tu was-Team Salzburg

IDEENBEGLEITUNGSWORKSHOP. Ideen greifbar machen.

Alle IdeeneinreicherInnen waren eingeladen, und viele sind der Einladung gefolgt:

Beim Ideenbegleitungs-Workshop am LebensGut Miteinander in Rohrbach arbeiteten Einreichende an ihrer Projektidee weiter – die Projektinhalte wurden geschärft, die Präsentation der Idee geübt, der Projektantrag behandelt und offene Fragen konnten besprochen werden.

Danke an das engagierte Team des Regionsprojektes “Ich kann was”, das sein Projekt vorgestellt hat! Die Projektinitiatoren sprachen über die aktuellen Bemühungen Personen in der Region Traisen-Gölsental zu finden, die ihr Wissen und ihre Kenntnisse an andere weitergeben möchten.

Außerdem nutzten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit andere Projekteinreichende und deren Ideen kennenzulernen und es ergaben sich sehr inspirierende Gespräche.

Nun arbeiten die Teams auf Hochtouren; der Projektantrag muss bis 4. Jänner 2016 fertig ausgefüllt und beim Regionalbüro eingereicht sein. Bei der 2. Jurytagung am 22. Jänner in Türnitz werden die eingereichten Projekte von den Teams präsentiert und hoffen auf eine Unterstützung von Tu was. Viel Glück!

Wir möchten uns auch beim LebensGut Miteinander, Sandra Berger, für die freundliche Aufnahme in den neuen, sehr gut ausgestatteten Seminarräumen des LebensGut bedanken. Die Atmosphäre ist sehr inspirierend und passt sehr gut für Workhops und Seminare.

Lesen Sie mehr zum Ideenbegleitungsprozess.

JURY-SITZUNG. 13 Projekte überzeugten.

Am Freitag, den 16. Oktober 2015, fand in der Region Mostviertel-Mitte die erste Jurysitzung statt. Von insgesamt 17 eingereichten Projekten wurden 13 nach genauer Prüfung ausgezeichnet. Diese werden nun in den kommenden zwei Jahren mit Unterstützung von Tu was umgesetzt.

Die Vortragenden präsentierten ihre Ideen für ein besseres Miteinander zu Themen wie “Vielfalt & Zusammenhalt”, “Miteinander der Generationen” und “Gute Dorfgemeinschaft”. Viele nutzten die Freiheit der Präsentationsform und gewannen Sympathien durch kreative Darbietungen. Einige tanzten, sangen oder spielten, wie die Initiatoren des integrativen Projekts “Füreinander – Miteinander”, die mit einer Theaterdarbietung die Jury und alle anderen Anwesenden beeindruckten. Im Zentrum dieses Projekts stehen Kinder und Jugendliche, die unabhängig von Herkunft oder Sprache Theaterstücke gemeinsam künstlerisch umsetzen.

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2015_10_Erste Jurysitzung/Interkulturelle_Kochabende_Jurysitzung.jpgWeitere eingereichte Ideen reichten von “interkulturellen Kochabenden” über “Lesestunden” bis hin zu “heilenden Begegnungen”. Menschen integrieren, solidarisch agieren, unterschiedliche Kulturen und Altersgruppen zusammenbringen – das waren dann auch die Schwerpunkte dieser ersten Jury-Tagung. Lesen Sie mehr über alle prämierten Projekte.

Nach den Präsentationen wurde zur Abendveranstaltung mit musikalischer Untermalung des Ensembles “Camerata Via Sacra” geladen.

Die elfköpfige Tu-was-Jury bestand unter anderem aus Wirtschaftsexperten, Menschen mit besonderem Bezug zur Region, VertreterInnen der Sinnstifter (Konsortium österreichischer Privatstiftungen) und WissenschafterInnen.

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2015_10_Erste Jurysitzung/_MG_0868-001.jpg

Für alle, die noch Ideen für ein besseres Miteinander in der Region Mostviertel-Mitte haben und mitmachen möchten, gibt es eine zweite Runde: Interessierte können noch bis 31. Oktober 2015 über die Homepage www.tu-was.at oder direkt beim Regionalbüro Mostviertel-Mitte (tu-was@mostviertel-mitte.at, Tel. +43(0)2722/7309-29) einreichen. Die zweite Jury-Tagung findet am 21. und 22. Jänner 2016 statt.

IDEENBEGLEITUNGSWORKSHOP. Ideen werden konkret.

Unsere Ideen werden konkret.

Über zwanzig Projekteinreichende und Interessierte nahmen die Chance wahr, Neues und Wegweisendes vom Ideenbegleitungsworkshop in Lilienfeld mitzunehmen.

Nach der Begrüßung und Absteckung der Eckdaten ging es sogleich ans gemeinsame Tun:

In Dreier-Gruppen wurden die eigenen Ideen an neutrale Personen herangetragen, andere Ideen hinterfragt und als Beobachter die Situation von außen betrachtet. Die so gewonnenen neuen Ansichten und Erkenntnisse konnten in Form von Präsentationen vorgestellt werden.

Verschiedene Themen wie Kostenplan/Budget, Projektumsetzung, Zeitplan und Partner tauchten immer wieder auf und wurden ausführlich behandelt.

Mit der Erläuterung einiger Jury-Einreichkriterien sollen die TeilnehmerInnen noch besser auf die bevorstehende Jury-Sitzung am 16.10. vorbereitet werden.

Die letzte Phase des Workshops wurde genutzt und am Projekt weiterzuarbeiten bzw. in Einzelgesprächen auf noch offene Punkte einzugehen.

Für die Einreichung zur 1. Jurytagung ist der digital zur Verfügung stehende Projektantrag ausgefüllt bis spätestens 5.10.2015 per mail an das LEADER-Büro, tu-was@mostviertel-mitte.at oder an susanne.katzlberger@tu-was.at, zu schicken. In ausgedruckter Form kann er auch beim LEADER-Büro persönlich abgegeben oder per Post an das LEADER-Büro, z.H. Johanna Eder, geschickt werden.

Viel Erfolg bei der Jury-Einreichung!

Mehr zur Ideenbegleitung und zur Jury.

ICH KANN WAS. Das Regionsprojekt.

Treffen mit einem hochmotivierten Projektteam.
2.9.2015, Eschenau

Mit Spannung erwartet - mit Zuversicht in die Zukunft:

"Ich kann was" ist das neue Regionsprojekt!

Ein zukunftsweisendes, verbindendes und regionsumspannendes Projekt soll es werden: Die Idee hinter "Ich kann was" ist, einen niederschwelligen Austausch von ("altem und neuem") Wissen & Fähigkeiten, vor allem auch mit konkreten Begegnungen zwischen den BewohnerInnen der Region, unterstützt durch eine Internetplattform, zu ermöglichen. Wir freuen uns auf große Beteiligung am Regionsprojekt.

REGIONSPROJEKTWORKSHOP. Wilhelmsburg.

Tu was-Regionsprojektworkshop, Wilhelmsburg
21.7.2015

Großer Hitze zum Trotz trafen sich 25 Personen aus acht Gemeinden des Traisen-Gölsentals, Mitarbeiterinnen des Tu was-Teams Salzburg und der Regionsmanager der Kleinregion Traisen-Gölsental zu einem regen Gedanken- und Ideenaustausch: Wie unterstützt das geplante Projekt die Tu was-Idee? Welche Schritte sind geplant? Wie kann das Projekt möglichst die gesamte Region umspannen? Es wurden Fragen aufgeworfen, beantwortet und weitergedacht.

Außerdem gab Sandra Peham, Initiatorin und Koordinatorin der "Ersten Essbaren Gemeinde Österreichs/Übelbach", Einblicke in die Vernetzungsinitiative "Einfach Essbar" (Ein Projektplanungskonzept zum Thema „Essbare Gemeinde/Stadt“. Die Initiative hilft allen interessierten Organisationen und Gemeinden ebenfalls die Idee der „Essbaren Plätze“ in ihr Stadtbild zu integrieren.)

Anschließend wurde an den in der Tu was-Zukunftskonferenz entstandenen Ideen „Gemeinsam mit Herz gartln“, „Wer weiß was?“ und „Comedor del Arte“ in Projektgruppen weitergearbeitet. Wir sind gespannt, was sich weiterhin tun wird und welche Projektidee als Tu was-Regionsprojekt im Traisen-Gölsental umgesetzt wird.

ERÖFFNUNGSFEST. Bühne frei.

Anton Gonaus (LEADER-Obmann Bürgermeister), Herbert Schrittwieser (Obmann der Kleinregion Traisen-Gölsental), Petra Scholze-Simmel (Geschäftsführung der LEADER-Region Mostviertel-Mitte), Clemens Sedmak (Sozialfestival-Gründer), Johanna Eder (LEADER-Projektmanagerin) und Jury-Mitglied Toni Pfeffer
26.6.2015

Rund 100 BewohnerInnen der Region Mostviertel-Mitte, ProjektträgerInnen vorangegangener Tu was-Regionen, Freunde und Interessierte folgten der Einladung zum Eröffnungsfest in Lilienfeld und feierten, tauschten sich aus und knüpften Kontakte - damit sich etwas tut!

„Es ist gut, dass wir hier sind. (Mt 17,4)“. „Wir sollten die Dinge nicht zu selbstverständlich nehmen.“ In seinem Impulsvortrag gab Clemens Sedmak, Philosoph, Initiator des Festivals, Anstöße, die zum Weiterdenken anregen: Wenn sich das Gefühl bemerkbar macht, dass man etwas verändern möchte, dürfen die Möglichkeiten nicht fehlen: denn „es könnte auch anders sein!“. Tu was, dann tut sich was. bietet Gelegenheit, neue Formen des Miteinanders und der Verbesserung des sozialen Zusammenhalts in der Region zu leben.

Wie kann eine erfolgreiche Umsetzung eines Projektes aussehen? Dazu gab es kurze Rückblicke von ProjektträgerInnen umgesetzter Projekte in der Mühlviertler Alm ("AlmA-AlmAnthologie", "Die Buch.Bar" & "Aktion Mittagstisch-miteinander schmeckt's"). Mit der symbolhaften Übergabe der Tu was-Torte mit der Aufschrift „Viel Erfolg!“ an Anton Gonaus,  Obmann der LEADER Region Mostviertel-Mitte, soll an diesen Erfolg angeknüpft werden.tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2015_06_Eroeffnungsfest/torte_personen.jpg

Katharina Turnauer,  Andra Spallart, Gerald Schweighofer und Franz-Karl Prüller haben das Team der Sinnsftifter vertreten und über die Intentionen und Unterstützung der Sinnstifter gesprochen.

Gespannt erwartet wurden die ersten Ergebnisse der in der Tu was-Zukunftskonferenz entstandenen Ideen - Ideen für regionsumspannende Projekte. Im Laufe der nächsten Woche werden diese reifen und Gestalt annehmen und im nächsten Jahr umgesetzt.

Toni Pfeffer, Sport-Koordinator des Landes Niederösterreich und ehemaliger Fußball-Nationalspieler, ist Mitglied der Tu was-Jury und hat die Bedeutung der Jury und den engen Zusammenhang von Sozialem und Sport betont.

Für kulinarische und musikalische Leckerbissen aus der Region sorgten lokale Schmankerl und die Pielachtaler Band "Opfekompott", die mit ihrer Mischung aus Folk, Rock, Jazz, Blues und einem Schuss Volksmusik den Abend untermalten.

tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2015_06_Eroeffnungsfest/opfekompott.jpg

Aus vielen kurzen Bändern knüpften alle Teilnehmer abschließend eine lange Schnur. tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2015_06_Eroeffnungsfest/schnuere.jpgGetreu dem Motto „Tu was, dann tut sich was.“ – Jeder einzelne für ein gemeinsames Miteinander.

Nun heißt es "Bühne frei" für den vierten Auftritt des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was. Alle BewohnerInnen mit Ideen für ein besseres Miteinander können noch bis 31. Juli ihre Ideen einreichen.

TU WAS-ZUKUNFTSKONFERENZ. Wir tun was.

Tu was-Zukunftskonferenz im Volksheim Traisen
29.5.2015

Sag "Ja" zum Leben in deiner Region...dem Aufruf die Region selber mitzugestalten sind über 20 Personen gefolgt und haben sich am Freitag, dem 29. Mai im Volksheim Traisen getroffen.

Ziel war es, regionsübergreifende Projektideen zu generieren. Die Tu was-
Zukunftskonferenz bot den Rahmen für die Entstehung und Weiterentwicklung von Ideen. 

Ein Miteinander von Alt und Jung, Vereinsstärkung, Teilhabe von "Zugezogenen", Weitergabe von Wissen, Werten & Herzensbildung waren Impulse, auf denen aufgebaut wurde.tl_files/tu-was/upload/bilder/Mostviertel-Mitte/Veranstaltungen/2015_05_Tu was-Zukunftskonferenz/DSCF4384.JPG

Tüfteln, zuhören, miteinander an Lösungen feilen: Der Nachmittag hat sich gelohnt und es wurden einige Ideen geboren. Nun soll „gemeinsam weitergedacht“ werden.

Gespannt erwarten wir die Vorstellung der Projektideen und Ihrer TrägerInnen beim Eröffnungsfest im Stift Lilienfeld!

Welche Idee davon als Tu was-Regionsprojekt weiterentwickelt wird, entscheidet sich im Lauf des Juli.


AUFTAKTKLAUSUR IM STIFT LILIENFELD. Aufbruchstimmung.

Auftaktklausur im Stift Lilienfeld
20.3.2015

Zuversichtlich und in voller Erwartung, was sich tun wird: Das Startsignal wurde am 20.3. mit der Auftaktklausur im Stift Lilienfeld gesetzt. Teilgenommen haben Vertreter des LEADER-Regionalbüros Mostviertel-Mitte, der Sinnstifter und des Tu was-Büros.

MOSTVIERTEL-MITTE. Infos zur aktuellen Region.

Die Entscheidung wer die nächste Tu was-Region sein wird, ist nicht leichtgefallen: Die Bühne 2015/2016 für das Sozialfestival ist Österreichs waldreichste Gegend: die Region Mostviertel-Mitte.

Bekannt bei Wanderern durch die zwei hier verlaufenden Pilgerwege Via Sacra und Wiener Wallfahrerweg gilt das Mostviertel-Mitte als ein Platz der Erholung und Vielfalt. BürgerInnen der Region Mostviertel-Mitte sind aufgerufen, Gedanken und Ideen zu Themen einzubringen, die ihnen am Herzen liegen und nachhaltige positive Impulse für ihr direktes Umfeld liefern können. Das Tu was-Team freut sich darauf, 2015/2016 die BürgerInnen der LEADER-Region Mostviertel-Mitte begleiten zu dürfen!

Mehr Informationen über die Region finden Sie hier.